Haltepunkt Oberglobenstein

(km 6,42)
Die kleinste Station der Pöhlwassertalbahn wurde erst während des Baues der Strecke genehmigt. Sie hatte keinerlei zusätzliche Weichen und Ladegleise und war nur am Haltepunkt mit einer Sitzbank und einem Stationsschild ausgestattet. Auf eine Wartehalle wurde verzichtet, ein Warteraum wurde erst später bei einem neben der Bahn stehenden Wohnhaus angemietet.
Die in Oberglobenstein ansässige Holzwarenfabrik Flemming musste anfangs ihre Produkte am Bahnhof Niederglobenstein verladen. Bei km 6,37 wurde später nach langwierigen Bemühungen der Firma eine Rechtsweiche kurz vor dem Haltepunkt Oberglobenstein zum eigenen Anschlussgleis eingebaut.
Nach dem Hp. Oberglobenstein befand sich bei km 6,83 eine weitere Weiche, welche die Werksanschlüsse der Pappenfabrik Breitfeld und des Sägewerkes Wollner gemeinsam an die Strecke anschloss. Die beiden Endpunkte der Anschlüsse lagen 350 m auseinander.



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